Portraitfotografie mit Nordlicht FAZIT

Nun möchte ich mit Euch ein kleines Fazit zu unserem Tutorial ziehen. Das ist aus meiner Sicht übrigens eine sehr wichtige Sache am Ende eines Tests oder eines Versuchs. 

Wir haben in dem Tutorial gelernt, dass das Nordlicht eine konstante Lichtquelle ist, die zu jeder (Tages) Zeit reproduzierbar ist. Das Licht bleibt gleich. Das hilft uns natürlich Projekte auch von der Zeit unabhängig über eine längere Zeit zu planen und durchzuführen. Letztendlich genauso wie die Maler damals in ihren Ateliers. Die Portraits der Adligen wurden bestimmt nicht in 5 Stunden gemalt, sondern sicherlich über viel Sitzungen. 

Als nächstes haben wir Naomi um das Licht positioniert, um zu sehen wie sich der Lichtcharakter verändert. Normalerweise bewegen wir im Studio eher das Licht um das Model und nicht das Model um das Licht.

In der Collage habe ich 4 Motive aus den 3 Positionen ausgewählt, an denen man am besten die Veränderung durch das Licht erkennen kann. In allen Bildern solltet Ihr in der Lage sein, die Richtung des Lichtes zu lesen. Für welches Licht man sich am Ende entscheidet, ist immer eine sehr persönliche Sache und/oder hängt vom Model ab. Naomi sieht auf allen Bildern sensationell aus und deshalb ist es schwer einen Favoriten zu bestimmen, aber das ist nicht immer so einfach. 

School of Lumix Licht Tutorial Nordlicht

Testet zu Beginn Eures Shootings ruhig mehrere Versionen vom Licht und den Aufhellern. Meistens zeigt sich sehr schnell, welches Licht Euch persönlich am besten gefällt. Besprecht das Licht aber auch mit Eurem Model, so dass das Model weiss, wie es selber in dem Licht wirkt und wie es sich bewegen kann. Gleichzeitig bekommt das Model auch eine Sicherheit, die natürlich äusserst wichtig für ein Shooting ist. Haben alle ein gutes Gefühl, entstehen in der Regel die schönsten Fotos.

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